Kommunalwahl 2024 in Winterbach

Am 9. Juni finden in Baden-Württemberg die Kommunalwahlen statt. Vor Ort werden wichtige
Entscheidungen getroffen:

Für das Vorantreiben der Energiewende und die frühzeitige Anpassung an die Klimaveränderungen durch mehr Grün in der Kommune, für mehr Radwege und einen besseren ÖPNV, für eine verlässliche Kinderbetreuung und ein starkes soziales Miteinander – dafür sind die Entscheidungen im Gemeinderat, im Kreistag und in der Regionalversammlung zentral. Und für all das setzen wir uns vor Ort mit aller Kraft ein. Das möchten wir auch weiterhin tun.
Deshalb: Am 9. Juni mit allen Stimmen Grün wählen!

Wissenswertes zu den Gemeinderatswahlen.

  • Sie können bei der Gemeinderatswahl insgesamt 18 Stimmen vergeben.
  • Sie können entweder mit all Ihren Stimmen eine komplette Liste wählen oder Ihre Stimmen auf einzelne Personen verteilen. Dabei dürfen Sie den Kandidatinnen und Kandidaten jeweils bis zu drei Stimmen geben.
  • Achten Sie darauf, nicht zu viele Stimmen zu vergeben – sonst wird Ihr Stimmzettel ungültig.
  • Sie können auch bequem von zuhause aus per Brief wählen.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat in Winterbach.

Heidemarie Vogel-Krüger

68 Jahre, Rechtsanwältin, 2 Töchter, 3 Enkel, seit 2003 im GR

„Nur gemeinsam schaffen wir die Energiewende, sichern unseren Wirtschaftsstandort und gestalten eine lebenswerte Zukunft für die Enkelgeneration.“

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Prof. Dr. Hans Hertha-Haverkamp

66 Jahre, verheiratet, 2 Söhne, Hochschullehrer, seit 2014 im GR

„„Meine Themen für die nächsten 5 Jahre: Bessere Radwege und Fahrradstraßen, ökologische Sanierung vor Neubau, Konzepte für einen Bürgerbus entwickeln.“

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Kornelia Drofenik

56 Jahre, Heilpädagogin, seit 2022 im Gemeinderat

„Vielfalt, Integration und Ehrenamt – eine inklusive Gemeinschaft, in der jeder, egal welchen Alters und Herkunft, seinen Platz findet und sich einbringen kann. Dafür setze ich mich ein.“““

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Patrick Uhl

28 Jahre, Informatiker und Hobbygärtner

„„Mir ist es wichtig, den jungen Generationen mehr Gehör zu verschaffen,
z. B. mit einem Jugendbeirat in Winterbach.“““

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Katja Ivenz

41 Jahre, Medizinische FA, Musikervorständin im Musikverein

„„„Die Stärkung des Ehrenamts ist von großer Bedeutung, da unsere Vereine und Organisationen das Verbindende unserer Gesellschaft sind.“““

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David Langenbach

37 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, M. Sc. IB Economics

„„„Der Klimawandel ist auch in Winterbach spürbar. Deshalb setze ich mich für eine bleibende biologische Vielfalt und klimagerechte Zukunft ein.““

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Sabine Dilger

63 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Krankenschwester, seit 2014 im GR

„„„Für Winterbach engagiere ich mich gerne weiterhin als Gemeinderätin. Mich begeistert, welches Engagement die Menschen in den Vereinen leisten. Das ist gelebte Demokratie.““

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Maximilian Seimetz

24 Jahre, Student Master Stadtplanung

„„„Ein zukunftsfähiger Ort und ein klimafreundliches Mobilitätskonzept für alle Altersgruppen sind mir besonders wichtig.“““

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Jutta Hesse

67 Jahre, verheiratet, 4 Kinder, 5 Enkel

„„„Ich möchte Kunst und Kultur bei Kindern
und Jugendlichen aktiv unterstützen und fördern. Insbesondere geflüchtete Kinder will ich in der Kunst AG der Lehenbachschule an die deutsche Sprache heranführen.““

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Helmut Hasenjäger

69 Jahre, Techn. orient. Dipl.-Kfm. i.R.

„„„Wichtig ist mir das Verbinden von ökologischem und sozialem Denken & Handeln und die Beteiligung von mehr Menschen aus allen Lebensbereichen an politischen Entscheidungen für eine gute Zukunft.““

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Elisabeth Mülhausen

34 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Diplom-
Lebensmittelchemikerin

„„„Ich möchte mich für sicheres und angenehmes Fahrradfahren sowie gute Fußwege einsetzen. Für unsere Zukunft ist der Ausbau der erneuerbaren Energien notwendig.“““

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Thomas Kleiser

65 Jahre, verheiratet, Diplom-Meteorologe, Klimaschutzmanager

„„„Die Bürgerschaft an Energiewende-
Projekten vor Ort beteiligen schafft die notwendige Akzeptanz für lokale Maßnahmen für Klimaschutz und Klimaanpassung.““

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Uta Tabel-Kempf

verheiratet, zwei erwachsene Kinder,
Sportlehrerin, Körpertherapeutin

„„„Die Basis für Demokratie in herausfordernden Veränderungsprozessen ist für mich: Das miteinander Teilen von Vielfalt auf Augenhöhe.““

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Hermann Kolbe

70 Jahre, verheiratet, 3 Töchter, Psychotherapeut

„„„Wie schon in meiner Gemeinderatszeit von 2009 – 2014 werde ich mich für Barrierefreiheit in Winterbach einsetzen.““

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Rolf Schmidt

Rentner und selbstständig

„„„Global denken, lokal handeln! Nie waren diese vier Worte wichtiger als heute. Winterbach gegen den Klimawandel sicher machen!““

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Willi Kempf

68 Jahre, Rentner mit psychothera-peutischer Praxis

„„„Demokratie braucht Beteiligung, ein buntes Spektrum an Ideen, auch im Gemeinderat. Ich beteilige mich, da Grüne‘ Ideen mehr gebraucht werden denn je.“““

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Kilian Greiner (OT Engelberg)

19 Jahre, 3 ältere Schwestern, Schüler,
aktiver Fußballer beim VfL

„„„Aufgrund meines Alters bringe ich
einen neuen Blickwinkel mit und
kann die Interessen der Jugendlichen
authentisch vertreten.““

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Oda Ferber (OT Manolzweiler)

71 Jahre, 2 Töchter, Lehrerin im Ruhestand, Diplompädagogin

„„„Meine Anliegen für Manolzweiler: Verkehrsberuhigung (Motorräder!); Klimafreundliche Verkehrsanbindung; Altes Schulhaus als Treffpunkt für die ganze Dorfgemeinschaft.“

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Ausführliche Interviews unserer Kandidierenden.

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Dafür sind wir hier.

Unsere Heimat liegt uns am Herzen. Damit sie auch in Zukunft ein lebens- und liebenswertes Zuhause für alle Bürgerinnen und Bürger bleibt, müssen wir heute die wichtigen Weichen stellen.

Für Energie vor Ort.

Denn nur durch den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien können wir unser Klima schützen und unseren Wirtschaftsstandort erhalten.

Für ein starkes Miteinander.

Ob sechzehn oder sechsundsiebzig, ob Winterbacher Urgestein oder erst seit kurzem im Ort: Wir leben Vielfalt und fördern das Ehrenamt.

Für Mobilität mit Zukunft.

Das heißt für uns: Sichere barrierefreie Fuß- und Radwege in Winterbach; Fahrradstraßen, wo es möglich ist; Konzepte für einen Bürgerbus entwickeln; Tempo 30 innerorts, Tempo 50 ortsnah zum Schutz vor Lärm.

Für Wirtschaft & Handwerk.

Die Energiewende ist Investitionsmotor für Handwerk und Unternehmen. Klimaschutz als stabiles Wachstumsmodell sichert nachhaltigen Wohlstand durch Schaffung und Beibehaltung von Arbeitsplätzen.

Für eine lebendige Kultur.

Vielfältiges bürgerschaftliches Engagement in den Vereinen und Agenda-Gruppen fördern den Zusammenhalt. Den spüren wir auf den verschiedenen Festen und kulturellen Veranstaltungen.

Für nachhaltige Finanzen.

Gute Haushaltspolitik ist Daseinsvorsorge für zukünftige Generationen. Zur Verringerung der CO2-Emmissionen sind Investitionen in kommunale Gebäude und Anlagen erforderlich und vorbildlich.

Für verlässliche Bildung.

Der Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung ab der 1. Klasse Grundschule beginnt mit dem Schuljahr 2026/2027. Die dafür erforderlichen Investitionen sorgen für gleich gute Bildungschancen unserer Kinder.

Für günstiges Wohnen.

Wir setzen uns für möglichst flächen- und klimaschonende Bebauung ein. Um eine vielfältige und integrative Wohnstruktur zu erreichen, achten wir auf ausreichend preisgebundenen Wohnraum in Winterbach.

Für Integration.

In Winterbach leben Menschen aus über 70 verschiedenen Nationen. Integration ist ein Prozess, der von allen Seiten Engagement erfordert. Vorurteile überwinden und Brücken bauen ist uns ein wichtiges Anliegen.

Für eine starke Demokratie.

Zunehmender Rassismus, Hetze und faktenverdrehender Populismus rütteln an den Grundfesten unseres Zusammenlebens und gefährden demokratische Errungenschaften. Wir stehen für ein buntes Winterbach.

Für hier vor Ort.

Ganz gleich welches Thema – wir setzen uns in Winterbach mit Engelberg und Manolzweiler dafür ein. Weil wir daran glauben, dass nur lokal verankerte Politik auf Augenhöhe mit den Menschen unsere Heimat spürbar voranbringt.
Deshalb: Am 9. Juni mit allen Stimmen Grün wählen!